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Sie bringt uns in Balance

Physiotherapeutin Katharina Regel von Work Life Physio in Hamburg

Bei ihr sind wir in guten Händen! Physiotherapeutin Katharina Regel stärkt uns den Rücken, bringt Bewegung in unseren Alltag und hilft uns nach Verletzungen wieder auf die Beine. In ihrer Praxis Work Life Physio in Hamburg Uhlenhorst setzt sie auf eine familiäre Atmosphäre und einen ganzheitlichen Therapieansatz, der von Specials wie Kursen oder Workshops begleitet wird. Im Interview verrät die ehemalige Leistungssportlerin, wie sie zu ihrer Berufung gefunden hat, was Physiotherapie bewirken kann und welchen Rat sie ihren Patienten am häufigsten mit auf den Weg gibt…

Wie hast du zu deiner Berufung gefunden?

In meiner Kindheit und Jugend habe ich Tennis auf Leistungssport-Niveau gespielt und wurde dabei immer wieder mit Verletzungen konfrontiert. Meist waren es leichtere Blessuren, aber es gab auch eine schwerwiegende Verletzung. Bei dieser wurde mir durch die Zusammenarbeit von Orthopäden und Physiotherapie zu 100 % geholfen – und zwar ganz ohne OP, obwohl diese anfänglich im Raum stand. In der 10. Klasse habe ich dann zunächst mein Schülerpraktikum beim Orthopäden gemacht, mich aber nach dem Abitur doch dazu entschlossen, lieber direkt und aktiv mit dem Patienten arbeiten zu wollen – als Physiotherapeutin.

An meiner eigenen Verletzung konnte ich sehen und erfahren, wie viel Physiotherapie bewirken kann – zurück zur Beschwerdefreiheit im Alltag und im Leistungssport und das obwohl mir ein Arzt prognostizierte „Sie werden mit Tennis aufhören müssen“.

 

Welche Ausbildung hast du absolviert?

Ich habe meine Ausbildung zur Physiotherapeutin in Hamburg begonnen und zunächst ausbildungs- später berufsbegleitend ein Fernstudium in Utrecht absolviert. Mehrere kleinere Fortbildungen kamen in dieser Zeit mit dazu. Nach Abschluss des Studiums habe ich die größte Fortbildung im Rahmen der orthopädischen Physiotherapie gemacht – die Manuelle Therapie.

Nochmals intensiviert habe ich im Anschluss die Behandlung von craniomandibulären Dysfunktionen. Das sind Probleme, die das Kiefergelenk betreffen. Erst vor kurzem habe ich eine weitere Fortbildung in dem Bereich der neurologischen Physiotherapie, Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation erfolgreich abgeschlossen. Für die Zukunft habe ich noch viele weitere Ideen für die Weiterbildung und freue mich, dass ich einen Beruf gewählt habe, in dem Stillstand Rückschritt bedeutet.

 

Wie kam es zu dem Entschluss, deine eigene Praxis zu eröffnen?

Das war ein Prozess, der langsam in mir und mit mir gewachsen ist. Ich habe mich Schritt für Schritt über den Weg in die Selbstständigkeit informiert. Anfangs habe ich noch darüber nachgedacht, eine Praxis zu übernehmen, oder auch eine Partnerschaft kam für mich in Frage.

In dieser Phase entstand ein immer detaillierteres Bild „meiner Praxis“. Daraus resultierte, dass mir bewusst wurde, dass ich bei einer Praxisübernahme oder Partnerschaft meine Vorstellungen nicht vollständig realisieren können werde. Mein Fokus wanderte zu: neue Fläche – neue Praxis – volles Risiko. Diesen Schritt habe ich bis heute nicht bereut!

 

 

 

 

Was gehört zu deinem Angebot?

Zu meinen Leistungen zählt die klassische Physiotherapie mit ganzheitlichen Behandlungsplänen, die sich nach den individuellen Bedürfnissen der Patienten richten. Dazu gehören: Krankengymnastik, Manuelle Therapie (auch: CMD), Manuelle Lymphdrainage, KG ZNS (Bobath und PNF) und Hausbesuche.

Außerdem biete ich Kurse an, z.B. Wirbelsäulengymnastik unter dem Motto "Rumpf ist Trumpf" oder auch Pilates und Yoga.

Auch die betriebliche Gesundheitsförderung gehört zu meinem Angebot sowie Schulungen, z.B. zum Thema „Den Rücken kennenlernen und Rückenschmerzen verstehen“. Ganz neu ist unsere Home Office Betreuung, die dabei hilft, auch den Arbeitsplatz daheim ergonomisch zu gestalten.

 

Was macht das Konzept von Work Life Physio so einzigartig?

Der ganzheitliche Ansatz, die familiäre Atmosphäre und die persönliche Wertschätzung jedes Patienten ist das, was uns ausmacht. Wir nehmen uns Zeit für die Patienten, arbeiten zielorientiert an dem jeweiligen physiotherapeutischen Problem, hören zu und bieten ein Wohlfühlambiente in unseren Räumlichkeiten. Häufig haben physiotherapeutische Probleme auch ganz persönliche Begleiterscheinungen. Da hilft schon Mal ein offenes Ohr und eine persönliche Ansprache, also das bewusste Wahrnehmen seines Gegenübers – das tut jedem gut.

 

Was kann Physiotherapie bewirken, das andere Behandlungsformen nicht können?

Einer der größten Vorteile ist, dass wir Zeit haben, dem Patienten zuzuhören. Physiotherapie ist eine konservative Therapieform ohne Nebenwirkungen. Das Spektrum ist breit: zuhören, aufklären, passive Therapieformen, aktivierende Therapieformen, Trainingsbegleitung u.v.m. In der Therapie tauscht man sich viel aus, bespricht verschiedenste Themenbereiche, bemerkt neue Behandlungsansätze, erhält Feedback. All diese Punkte führen zu einer ganzheitlichen Therapie, welche die Patienten sehr zu schätzen wissen.

 

 

 

 

Wie läuft eine Erstberatung bei dir ab?

Die physiotherapeutische Untersuchung liegt uns sehr am Herzen. Eine Anamnese, dem Patienten ein Ohr schenken, legt den Grundstein zu einer erfolgreichen Therapie. Auf diese folgen verschiedene Untersuchungen und Testverfahren, um am Ende der Triage eine physiotherapeutische Diagnose stellen zu können. Auf Basis dieser findet dann die Behandlung statt, die in Rücksprache mit dem Patienten einem ständigen Evaluierungsprozess unterliegt.

 

Was sind die häufigsten Probleme, mit denen Patienten zu dir kommen?

„Sitzen ist das neue Rauchen“ – Das zeigt sich leider auch oft bei unseren Patienten. Viele Beschwerden sind (zum Teil) auf das tägliche stundenlange Sitzen am Schreibtisch zurückzuführen. Leider sind die Bedingungen am Arbeitsplatz oft noch nicht optimiert, wodurch unser Zweig der betrieblichen Gesundheitsförderung entstanden ist. In der Corona Zeit haben wir zudem die Home Office Sprechstunde ins Leben gerufen, um dabei zu helfen, den Arbeitsplatz zu Hause mit einfachen Mitteln zu optimieren, und so die Beschwerden, die durch einen unergonomischen Arbeitsplatz entstehen können, zu reduzieren oder gar nicht erst entstehen zu lassen.

Aber nicht nur ein unergonomischer Arbeitsplatz verursacht Probleme. Auch das Nutzen von Handy und Tablet in der Freizeit kann bereits in jungem Alter Beschwerden hervorrufen. Dazu kommen oft fehlende Körperspannung durch zu wenig Bewegung, Sportverletzungen und selbstverständlich können auch im Alter weitere körperliche Beschwerden hinzukommen.

 

Welchen Tipp gibst du Patienten am meisten mit auf den Weg?

Für eine langfristige Besserung der Beschwerden ist es wichtig, dass die Patienten verstehen, dass wir sie auf ihrem Weg der Genesung begleiten – aber gehen müssen sie ihn selbst. In der Regel geht es darum, in den Alltag des Patienten gezielte Übungen zu integrieren, die seinen Beschwerden entgegenwirken, damit er zurück in ein beschwerdefreies Leben findet.

 

Was ist für dich das Schönste an deinem Job?

Meine Patienten auf ihrem Weg in einen beschwerdefreien (-freieren) Alltag zu begleiten.

 

  

 

 Weitere Infos zu Katharina Regel und Work Life Physio bekommt Ihr unter

www.worklifephysio.de

 

Adresse:

 

Work Life Physio

Schwanenwik 14

22087 Hamburg

 

  

Hier findet Ihr Work Life Physio in den Sozialen Netzwerken:

 


Fotos: Maxx Guepard